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6,5 % - Jahr für Jahr …

Mit FINDOR Immovest und Derivest bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, sich an der Investition in Immobilien zu beteiligen und von hohen Renditen mit einem Ertragsziel von 6,5 Prozent p. a. zu profitieren. Ob Einmalanlage oder Ratenvertrag: Überzeugend sind hervorragende Sicherheiten, das Potenzial der Investments sowie deren Transparenz und greifbare Regionalität.

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Alternativ investieren, hohe Erträge erzielen: Seit dem 6. Juni 2012 gibt es die beiden FINDOR-Tarife in ganz Deutschland. Das Konzept ist exklusiv im Produktprogramm von FOUR GATES und richtet sich an Groß- und Kleinanleger gleichermaßen, die sich auf Sachwerte konzentrieren und so die Potenziale der Werthaltigkeit und Wertsteigerung vereinen möchten.

Mit FINDOR Immovest und Derivest bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, sich über ein nachrangiges Darlehen mittelbar an der Investition in denkmalgeschützte Immobilien zu beteiligen und von beständig hohen Renditen mit einem Ertragsziel von 6,5 Prozent p.a. zu profitieren. Der Erhalt und die Pflege denkmalgeschützter Bausubstanz wird in Deutschland staatlicherseits mit hohen Steuererlässen gefördert. Die Nachfrage nach entsprechenden Objekten ist ungebrochen hoch und steigt an prosperierenden Standorten in Ost und West in besonderem Maß. Diese Entwicklung ist nur ein Sicherheitsbaustein von mehreren für die Kunden von FINDOR.

In beiden Tarifen gibt es die Möglichkeit der Einmalanlage und der Ratenbesparung des Vertrages. Mit der Wahlmöglichkeit zwischen Tarifen und Anlageformen punktet FINDOR mit hoher Flexibilität hinsichtlich Laufzeit und Kapital- bzw. Ertragsverfügbarkeit. Überzeugend sind darüber hinaus hervorragende Sicherheiten, das Potenzial der Investments an sich sowie deren Transparenz und greifbare Regionalität. Einen Gesprächstermin zum Thema FINDOR vereinbaren Sie bitte per E-Mail unter info@findor.de, weitere Informationen gibt es unter www.findor.de.

Sind Sie gerüstet? Fragen zu Ihrer Pflegevorsorge

Das Thema der privaten Pflegevorsorge ist in aller Munde, denn im Fall der Fälle zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Teil der nötigen Aufwendungen, zum Beispiel nur rund 700 Euro monatlich bei einer Vollzeitpflege (Pflegestufe III) durch Angehörige zu Hause. Wer zahlt den Fehlbetrag, der bei einer Pflege im Heim schnell vierstellig wird?

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Eigene Ersparnisse und das Einkommen der Kinder sind gefährdet, weshalb jeder seine Pflegevorsorge auf den Prüfstand stellen sollte. Wir sprechen mit Ihnen, und gewähren Ihnen eine unabhängige Beratung, wenn folgende Fragen für Sie noch ungeklärt sind.

 

  • Wie groß könnte Ihre Versorgungslücke im Pflegefall sein?
  • Ist Ihre Vorsorge auch dann sicher, wenn es erneut Reformen in der Pflegeversicherung gibt?
  • Wer zahlt Ihre Beiträge, wenn Sie pflegebedürftig werden?
  • Was geschieht in wirtschaftlichen Notlagen mit Ihrer privaten Pflegeversicherung?
  • Deckt Ihre Pflegeversicherung die anhaltende Teuerung bei der Altenpflege ab?
  • In welchem Land haben Sie Ansprüche auf Leistungen aus Ihrer Pflegeversicherung?
  • Was ist, wenn Sie einen höheren Einmalbetrag zu Beginn  Ihrer Pflegebedürftigkeit benötigen?
  • Zahlt Ihre Versicherung auch, wenn Sie von Angehörigen (Laien) und nicht von Fachkräften gepflegt werden?

 

Senden Sie uns einen Kontaktwunsch per E-Mail, wir vereinbaren umgehend einen unverbindlichen und unentgeltlichen Gesprächstermin mit einem unserer Fachleute in Ihrer Nähe.